„Durchsuche das ganze Universum nach einem Wesen, das Deine Zuneigung und Liebe mehr verdient als Du – Du wirst es nicht finden“

(Buddha)


Wenn in unserem Leben etwas schief läuft, wenn wir versagen oder nicht so sein können, wie wir sein möchten, sind wir schnell dabei, uns scharf zu kritisieren, uns zu Verbesserungen anzutreiben, zu grübeln, uns zu isolieren, oder zumindest das von uns wegzuhalten, was wir für beschämend, ärgerlich und unwert betrachten – ohne uns wirklich besser zu fühlen.


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Wenn Selbstvertrauen in unsere Fähigkeiten nichts mehr hilft, wenn wir in einer Sache einfach nicht mehr weiterkommen, wenn wir uns irgendwie für wertlos halten, wenn alle anderen ihr Leben besser zu meistern scheinen, dann braucht es Selbstmitgefühl. Es ist ein Teil der menschlichen Erfahrung Fehler zu machen oder überfordert zu sein.

Selbstmitgefühl hat nichts mit Selbstmitleid („Ich Arme!“), Schwäche oder Egoismus zu tun! Viel mehr ermöglicht es uns in schwierigen Situationen uns selbst uns zu unterstützen, uns zu tragen und mit unserem Inneren in Kontakt zu bleiben.

Unser Selbstmitgefühl übernimmt in schwierigen Situationen die Rolle eines guten Freundes. Wir lernen, uns selber zu unterstützen und wert zu schätzen. Weit über 200 Forschungsstudien über Selbstmitgefühl zeigen eindeutige Ergebnisse: „Selbstmitgefühl verbessert die Lebensqualität in einem hohen Masse, stärkt die Gesundheit, baut Ängste ab und fördert unsere Beziehungen.“


Und das sagen auch meine eigenen Erfahrungen mit mir selbst wie auch mit vielen Menschen, denen ich begegnet bin und mit denen ich gearbeitet habe. Selbstmitgefühl ist der Schlüssel zu ganz vielen Lebensthemen und immer wirksam!

Selbstmitgefühl ist eine wundervolle Fertigkeit, die jeder durch einfache Übungen erlernen kann - sogar Menschen, die wenig Zuneigung erfahren haben oder für die es ungewohnt ist, freundlich zu sich zu sein. Es ist eine mutige geistige Haltung, die uns widerstandsfähiger gegenüber dem Schaden macht, den wir uns unabsichtlich tagtäglich selbst zufügen, wenn wir uns selbst verurteilen, zurückziehen oder grübeln, wenn etwas schief läuft.